Stimmt! Die winzigen Ohren des Maulwurfs sind tief in seinem Fell verborgen und auch Ohrmuscheln besitzt er nicht – man könnte also meinen, dass die Tiere nicht besonders gut hören können.

Tatsächlich helfen ihm aber vor allem auch seine feinen Tasthaare dabei, entfernte Geräusche wahrzunehmen. Mit diesen Härchen nimmt er selbst kleinste Erschütterungen und Schwingungen war – auf diese Weise merkt der Maulwurf genau, wenn in einiger Entfernung ein Regenwurm oder andere Beute in einen seiner Gänge fällt.

Neugierig geworden? Mehr über Maulwürfe und andere Tiere im Buch

Der Kosmos-Tierführer

1000 Arten und über 1200 Abbildungen

Taschenbuch

ab 14,99 €

inkl. MwSt. zzgl. Versand