Das ist richtig, denn die Tiere sind hervorragend an das Leben im Wasser angepasst!

Der Eingang der Biberburg liegt zum Schutz vor Feinden immer unter Wasser. In seinem Unterschlupf legt der Biber Biberröhren für verschiedene Zwecke an – manche dienen zum Fressen, andere zum Spielen. Um dort hinzugelangen oder an der Biberburg zu bauen, müssen die Tiere gute Taucher sein. Nase und Ohren werden beim Tauchen verschlossen. In Bewegung bleibt der Biber meist nur 2 bis 3 Minuten unter Wasser, in Ruhe kann er dort allerdings auch bis zu 45 Minuten ausharren!

Übrigens: einen Damm baut der Biber nur dann, wenn das Wasser für ihn zu flach ist, um sich gut darin fortbewegen zu können, oder wenn der Wasserspiegel stark schwankt. Dann sorgt der Staudamm dafür, dass der Eingang der Biberburg dauerhaft unter Wasser liegt.

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