Der Autor im Interview

Interview mit Boris Pfeiffer – über Die drei ??? Kids und seinen neuesten Band „Die drei ??? Kids – Bundesliga-Alarm“

Die drei ??? Kids ermitteln schon seit 17 Jahren und sind nach wie vor extrem beliebt. Was macht den besonderen Reiz der bekannten Reihe aus?


Die drei ??? Kids gehören einfach zu Deutschland wie ein Lieblingsfußballverein oder ein leckerer Apfelkuchen. Nahezu jedes Kind hat schon mindestens ein Die drei ??? Kids-Buch gelesen, die meisten viel mehr, und das gilt für Jungen und für Mädchen. Die drei ??? Kids sind Kult. Und das waren sie schon, als ich ein Kind war. Es gibt viele wunderbare Dinge in den Die drei ??? Kids-Büchern. Es gibt geheimnisvolle Fälle, in die wir alle gerne eintauchen. Es geht immer um Gerechtigkeit, und jedes Kind liebt Gerechtigkeit. Ich übrigens auch. Und es geht um Freundschaft. All das zusammen macht Die drei ??? Kids mit zu den meistgelesenen Büchern in diesem Land, seit vielen, vielen Jahren. Und sie sind mit ihrer Zeit gegangen. Sie sind nie in der Vergangenheit stehen geblieben, sondern immer heutig und aktuell. Die drei ??? Kids sind lebendige, spannende Kinderbücher, die uns alle Freude machen. Und diese Lebendigkeit ist ihre Stärke.

Zwischen dem ersten Band und dem aktuellen ist viel Zeit vergangen. Haben sich die drei ??? Kids in dieser Zeit verändert?

Ja, die drei ??? Kids verändern sich natürlich. Wenn aber wiederum auch nur in den Dingen, die sich verändern müssen. Das Wichtigste ist, dass die drei ??? Kids nicht in der Vergangenheit stecken bleiben, sondern mit ihrer Zeit voranschreiten. In vielen der Bücher tauchen in den geheimnisvollen Fällen Dinge auf, die es vor vielen Jahren noch nicht gab oder an die man wissenschaftlich noch gar nicht gedacht hat – zum Beispiel ein Tarnkappenstoff im Band „Die Gruselfalle“. Und natürlich benutzen die drei ??? Kids auch alles, was es heute in der Welt gibt, alles also, was ihre Leser und Leserinnen kennen und selber benutzen. Und natürlich fließen in die Geschichten der drei ??? Kids auch meine eigenen neuen Erfahrungen als Autor ein. Zum Beispiel war ich inzwischen schon einige Male in den USA, also im Heimatland der drei ??? Kids, und habe dort viele Dinge gesehen, von denen auch einiges in meinen neuesten Büchern auftaucht. Genauso, wie meine Zusammenarbeit mit den Kids-Clubs der Fußballbundesliga jetzt zu dem Buch „Bundesliga-Alarm“ geführt hat. Das alles sind neue Erfahrungen, auch für die drei ??? Kids. Sie sind in diesem Buch zum ersten Mal in Deutschland und sie ermitteln zum ersten Mal in der Fußballbundesliga. Abgesehen davon allerdings bleiben Justus, Peter und Bob die drei Detektive, die wir lieben. Ihre Freundschaft, ihr Spürsinn, ihre Liebe zu geheimnisvollen Fällen, ihr Streben nach Gerechtigkeit, ihr Witz bleiben, wie sie sind. Und auch in ihren hervorstechenden Charaktereigenschaften bleiben sie sich treu.

Wie wurdest du Autor der Die drei ??? Kids?

Der KOSMOS Verlag hat mich nach meiner ersten Buchreihe, die dort erschienen ist, gefragt, ob ich Lust hätte, auch einmal ein Die drei ??? Kids-Buch zu schreiben. Da ich den anderen Autor der Bücher, Ulf Blanck, sehr gerne mag, und Die drei ??? selber als Kind gerne gelesen hatte, habe ich das auch ebenso gerne getan. Dann habe ich einfach mein erstes Die drei ??? Kids-Buch geschrieben. Naja, und inzwischen sind es über 70 geworden ...

Wie kommst du auf die Ideen für neue Detektivgeschichten?

Da gibt es sehr viele verschiedene Möglichkeiten. Es kann sein, dass ich etwas träume. Es kann sein, dass mir etwas im wirklichen Leben begegnet, über das ich dann weiter nachdenke. Es kann sein, dass ich etwas in einer Zeitung lese oder von einem Menschen erzählt bekomme, worüber ich dann wiederum weiter nachdenke. Es kann ein ganz winziger Anlass sein, der michüber einen später im Buch sehr großen Fall ins Grübeln bringt. Zuhause habe ich einen riesigen Zettelkasten, in dem ich all diese Ideen sammle. Und immer wieder gucke ich sie mir an und überlege, welche von ihnen ich für einen neuen Fall benutzen könnte. Aber oft schießt mir auch plötzlich am Morgen etwas im Sinn, und ich beginne, eine ganz neue Idee aufzuschreiben. Ideen kommen von überall her in der Welt.

Wer darf als Erster die Rohfassungen deiner neuen Geschichten lesen?

Die allererste Idee eine Geschichte liest immer zuerst meine Lektorin im Verlag. Sie ist der einzige Mensch, mit dem ich Ideen bespreche, bevor ich sie dann weiter aufschreibe.

Justus, Peter und Bob sind in den vergangenen Jahren kein bisschen älter geworden. Färbt das auch ein bisschen auf den Autor ab?

(lacht) Ich werde natürlich älter, auch wenn ich mich innerlich jung fühle. Und natürlich halten mich auch die drei ??? Kids jung. Noch jünger halten mich allerdings die vielen, vielen Kinder, mit denen ich bei meinen Lesungen zu tun habe. Ich lese ja oft in Schulen und Bibliotheken, und das inzwischen vor Kindern auf der ganzen Welt. Die Gespräche mit den Kindern sind immer erfrischend und tragen ganz wesentlich dazu bei, dass ich die Welt immer wieder mit wachen und lebendigen Augen anschauen kann. Aber auch in mir selbst bin ich ein eher junger Mensch. Ich denke nicht viel über das Altwerden und das Alter nach. Ich denke lieber über neue Geschichten nach, die ich erzählen und aufschreiben kann. Ich glaube, das Geschichtenschreiben insgesamt ist etwas, das den Geist jung hält.

Du bist nicht nur Autor, sondern auch Regisseur von Theaterstücken. Wie beeinflusst dich das beim Schreiben deiner Bücher?

Ich sehe Geschichten immer sehr bildlich vor mir, aber nicht wie auf einer Theaterbühne, sondern eher wie auf der Weltbühne. Ich schreibe auch weiterhin Theaterstücke, zum Beispiel habe ich jetzt gerade zusammen mit André Marx ein Musical für das Wilde Pack beendet. Und ich bin gerade in diesen Tagen dabei, ein Musical mit den drei ??? Kids zu schreiben. Als Theaterregisseur denke ich natürlich über die Figuren, also über die Menschen und Tiere und Wesen nach, die in einem Stück eine Rolle spielen. Ich stelle mir vor, wie sie sind, wie sie handeln, wie sie sprechen, wie sie vielleicht gucken und wie sie sich selbst und anderen gegenüber benehmen. Aber ich denke, das tut eigentlich jeder Autor von Büchern genauso. Vielleicht fällt es mir einfach ein bisschen leichter, ein Theaterstück über die drei ??? Kids oder aus anderen Büchern von mir zu schreiben, als es jemand fallen würde, der noch nie am Theater gearbeitet hat.
Und eine Sache meiner Theatererfahrung kommt mir natürlich auch in den Büchern zugute: ich schreibe sehr gerne Dialoge. Und die drei ??? Kids reden ja ziemlich viel miteinander. Sie reden sicherlich mehr miteinander als es Leute in Büchern für Erwachsene tun, in denen ja auch immer mal wieder aus einer inneren Perspektive erzählt wird, also das, was die Leute so denken und
nicht laut sagen.

Du setzt dich zudem intensiv und in Zusammenarbeit mit verschiedenen wichtigen Institutionen für die Leseförderung von Kindern ein. Wieso ist dir das ein besonders wichtiges Anliegen?

Das Lesen hält eine bedeutende Kraft für uns alle bereit. Wir können in unseren Büchern in eine andere Welt gelangen, als die, in der wir gerade bei uns zuhause sind. Wir können lernen, wir können geistreiche Freunde gewinnen, wir können von anderen Menschen erfahren, wie es ihnen ergangen ist und wie sie vielleicht ihre Probleme bewältigt haben. Wir können träumen und uns neue Gebiete erschließen. Es ist eine große Kraft, sich einem Buch lesend hinzugeben. Es ist beglückend. Das Lesen ist eine Freude und das Lesen ist ein Lernprozess. Außerdem brauchen wir das Lesen, um in unserer Arbeit, in unserem Beruf, in unserem Leben voranzukommen. Lesen und Schreiben sind die wichtigsten Werkzeuge fürs Lernen, fürs Arbeiten, um Freundschaften zu pflegen, um sich miteinander zu verständigen. Ich setze mich für das Lesen und die sozialen Bedingungen der Kinder ein, weil ich weiß, dass das Lesen all diese wunderbaren Kräfte hat. Und ich möchte, dass viele Menschen diese Kräfte für sich in ihrem Leben und miteinander benutzen können. Ich möchte, dass die Menschen miteinander sprechen, miteinander nachdenken, sich Gedanken über ihre Welt machen und natürlich auch, dass wir in einer gerechten Welt leben. Ich möchte, dass möglichst viele Menschen auf der Welt gute Chancen haben für ihr Leben.
Und ich glaube, dass das Lesen dazu einen wesentlichen Teil beiträgt. Und außerdem macht es Spaß. Diese Verbindung von Freude, von Spaß, von einer Kraft, mit der man etwas bewegen kann, all das bringt mich dazu, immer wieder in Schulen zu gehen und aus den Büchern vorzulesen. Ich merke, dass meine Bücher in den Kindern Gedanken anstoßen und dass sie Lust bekommen über die Welt zu sprechen, die Welt zu verändern und ihre Welt zu gestalten. Und das halte ich für das beste soziale Miteinander.

Unterscheiden sich Lesungen bei den Kids-Clubs der Bundesliga von anderen Lesungen?

Nein, außer in einem. Manchmal sitzt ein Maskottchen des Fußballvereins dabei und die gibt es natürlich bei keiner anderen Lesung :-)
Aber sonst sind Lesungen immer Lesungen für Kinder und auch für ihre Eltern oder Großeltern. Ob ich in Kolumbien lese oder bei Bayern München oder bei Hertha BSC oder in einer kleinen Bibliothek in Eberswalde oder in einer Buchhandlung oder sonst wo – es gibt keinen Unterschied von einer Lesung zur anderen, der davon abhängig wäre, wo ich die Lesung mache. Beim Fußball sind vielleicht manchmal noch ein paar Reporter dabei, ein paar sehr nette habe ich übrigens inzwischen kennengelernt, und natürlich treffen wir, also die Kinder und ich, auch ab und zu mal ein Fußballspieler oder eben ein Maskottchen. Aber sonst sind die Lesungen überall von der gleichen Kraft.

Welche Rolle spielt Fußball für dich? Und was verbindet für dich Fußball und Lesen?

Ich liebe Fußball, weil ich gern Fußball gucke. Ich habe als Kind auch sehr gerne Fußball gespielt, und zwar immer nur im Tor. Fußball und Lesen hängen für mich also zum einen durch meine Kindheit zusammen, weil ich beides gerne getan habe.
Ich mache heute immer noch gerne Sport, spiele aber kein Fußball mehr, sondern Badminton. Beides, der Sport und das Lesen, verbinden sich für mich mit großer Kraft und zugleich großer Entspanntheit. Denn egal, wie schnell und wie kraftvoll du dich beim Sport bewegst, du musst gleichzeitig auch immer eine gewisse innere Ruhe behalten, denn nur dann bist du wirklich gut.
Und beim Lesen bist du auch gespannt, folgst dem Buch und musst doch eine innere Ruhe entwickeln und Wort für Wort in dich aufnehmen. Beides hat mit deinem Geist zu tun. Wer einen starken Geist hat, der wird ein guter Sportler und ein guter Leser sein können. Das gehört dazu, neben deinen körperlichen Fähigkeiten. Für mich verbinden sich Fußball und Lesen in diesem Fall allerdings auch und vor allem durch die Kinder. Denn ich mache diese Arbeit zusammen mit den Kids-Clubs der Fußballbundesliga – und damit für sehr viele Kinder. Diese Kinder sind das verbindende Element des Buches „Bundesliga-Alarm“, das ich gemeinsam mit der DFL, dem KOSMOS Verlag und den Kids-Clubs der Fußballbundesliga in die Welt gebracht habe. Fußball und Lesen sind beides Möglichkeiten, die Kinder sehr gerne haben und gerne tun.

Du liest nicht nur in den Kids-Clubs, sondern engagierst dich auch mit ihnen für ein soziales Zusammenleben und die Kinder in Deutschland. Wie versucht ihr das zu erreichen und warum glaubst du, dass Fußball das beste Mittel dafür ist?

Fußball ist der bekannteste und wichtigste Sport in Deutschland. Jeder von uns hat schon einmal Fußball gespielt, jeder von uns hat schon einmal Fußball geguckt. Wir alle wissen irgendetwas über Fußball und die meisten von uns lieben diesen Sport. Viele Kinder lieben Fußball. Die Fußballspieler gehören zu den berühmtesten Menschen in Deutschland. Die Fußballvereine kennt jeder. Und genauso kennt jeder die drei ??? Kids. Diese geballte Kraft des Sports und der Bücher, viele Kinder zu erreichen, ermöglicht es all denen, die mit dem Buch „Bundesliga-Alarm“ zusammenarbeiten, Kindern etwas zu schenken, das sie sonst vielleicht nicht erleben würden. Wir können zusammen lesen, Freude haben und Erfahrungen sammeln. Wir können zusammen Sport machen. Wir können zusammen einen Tag lang erforschen, wie es ist, blind zu sein. Ja, auch sowas kann man im Kids-Club erleben. Wir können zusammen erfahren, was wirklich wichtig ist und was nebensächlich bleiben kann.
Wir können die verbindenden Elemente des Fußballs erkennen und die trennenden hinter uns lassen, ohne aufzuhören, den eigenen Verein besonders zu lieben. Die Fußballvereine verdienen viel Geld und sie geben davon immer auch etwas weiter an die Kinder, zum Beispiel in den DFL Kids-Clubs. Sie setzten etwas ein für soziale Ideen. Genauso, wie der KOSMOS Verlag das tut oder wie ich mich dafür einsetze. In den Kids-Clubs passieren sehr viele soziale Dinge, treffen sich Kinder aus allen Vereinen, machen etwas zusammen, erleben etwas zusammen. Stell dir vor, wie toll es ist, wenn die Maskottchen von Dortmund und Schalke miteinander Walzer tanzen. Ich war dabei, als sie das getan haben. So locker bleiben, das können wir richtig gut, die Kinder und die Erwachsenen, die mit den Kindern arbeiten. Es gibt ältere Fans, die könnten nicht mehr so ohne weiteres mit einem Fan von einem anderen Verein Walzer tanzen. Aber wir können das. Und das zeichnet den Fußball eben auch aus – mit aller Kraft um etwas kämpfen, einen Pokal oder eine Meisterschale und dabei dennoch friedlich bleiben. Das ist die große Vorbildfunktion des Sports. Und das ist auch die große Kraft der Die drei ???: Den Blick zu schärfen für das Miteinander, für die Fairness, dafür, anständig miteinander umzugehen, gerecht zu bleiben und niemanden auszugrenzen.

Du hast zwei Jahre an „Bundesliga-Alarm“ gearbeitet, es ist also auch ein Herzensprojekt für dich. Warum hast du so lange daran geschrieben? Und was macht diesen Titel besonders für dich?

Die Arbeit daran hat lange gedauert, weil viele Menschen daran beteiligt waren. Die Kinder und Erwachsenen aus den einzelnen Kids-Clubs haben mir kleine und größere Geheimnisse aus ihren Vereinen erzählt. Sie haben mir einen Blick durch das Schlüsselloch ermöglicht, den ich in das Buch „Bundesliga-Alarm“ einfließen lassen konnte. Und natürlich dauert es länger, wenn 27 Vereine und ein Autor zusammen an einem Buch arbeiten, als wenn ein Autor alleine sich eine Geschichte ausdenkt und aufschreibt. Natürlich habe ich „Bundesliga-Alarm“ alleine geschrieben. Aber in dieser Geschichte steckt eine ganze Menge Wissen über die Fußballwelt, das oft nur so nebenbei miteinfließt. Aber jeder, der das Buch liest, wird danach etwas mehr über die einzelnen Clubs wissen, als er oder sie davor wusste. Das war die Recherche, und Recherche braucht Zeit. Und natürlich noch mehr bei 27 Fußballvereinen. Zum Teil habe ich die Vereine auch besucht, habe die Menschen getroffen, wir haben miteinander gesprochen. Viele kleine Ideen von verschiedenen Menschen, von Kindern und Erwachsenen aus den Kids-Clubs haben Eingang in dieses Buch gefunden. Diese Zusammenarbeit mit all diesen Menschen macht dieses Buch für mich zu etwas ganz besonderem. Ich sehe diese Menschen auch heute noch, wir arbeiten weiter miteinander, wir werden sicherlich auch in Zukunft miteinander arbeiten. Und das macht einfach riesige Freude, natürlich ist das ein Herzensprojekt. Aber es ist auch ein  gesellschaftliches Projekt.

Und zum Abschluss: Wer gewinnt deiner Meinung nach die EM?

Ich halte die Deutsche Nationalmannschaft im Moment für die stärkste europäische Mannschaft. Ich glaube, dass die Deutsche Nationalmannschaft der Favorit dieser EM ist. Und ich hoffe und denke auch, dass Deutschland den Titel holen wird. Aber bei so einem Turnier spielt immer auch ein bisschen das Glück eine Rolle, und ich bin wahnsinnig gespannt darauf, wie England sich bei diesem Turnier zeigen wird. Die haben eine klasse Vorbereitung gespielt, und wer weiß, was diese Mannschaft zu leisten im Stande ist, solange sie nicht ins Elfmeterschießen müssen? Ich bin gespannt, wie Frankreich damit umgehen wird, zuhause zu spielen. Wird es die Mannschaft beflügeln oder wird es der Mannschaft vielleicht dadurch schwerer fallen, wie Brasilien bei der WM zuhause? Österreich hat ebenfalls eine sehr gute Vorbereitung gespielt, und wir erinnern uns alle, was die Dänen einmal geschafft haben... Ich glaube, dass die Deutsche Nationalmannschaft gewinnen wird, aber ich bin wahnsinnig gespannt, ob es wirklich klappt.

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