Unterwegs mit einer Hundegruppe
Regeln, Rituale, die richtige Körpersprache und das Raumdenken für ein ausgeglichenes Miteinander
Räume schaffen und halten
Begegnungen mit Fremdhunden meistern
Anerkennung als Fortbildung, Details siehe Produktbeschreibung
Nach Abschluss wird die Teilnahme-Bestätigung automatisch im Kundenkonto hinterlegt.
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Nehmen wir Jacke und Leine vom Haken, ist die Freude unserer Vierbeiner kaum noch zu bremsen, denn jetzt geht es gemeinsam raus in die Natur. Für Hunde hat diese aktive Zeit zusammen mit ihrem Menschen einen genau so hohen Stellenwert wie die regelmäßigen Mahlzeiten.
Ist man mit mehr als einem, zwei, gar drei, vier oder noch mehr Hunden unterwegs, steigen die Herausforderungen. Gerade in den dicht besiedelten Städten und ihren Randgebieten summieren sich die Reize: Verkehr, andere Hunde, Kinder, Jogger, Radfahrer und vieles mehr. Jeder Hund reagiert anders: der eine geht bellend nach vorn, der andere meidet oder flüchtet und der nächste verheddert sich in der Leine. Wenn dann noch ungeordnete Begegnungen mit frei laufenden Fremdhunden dazu kommen, ist das Chaos perfekt. Der eigentlich als Entspannung gedachte gemeinsame Gang mit den Hunden wird zur Anstrengung, denn je mehr Hunde man mit sich führt, desto größer wird die Dynamik.
Der Hundehalter kann diese Dynamik aber gruppenorientiert steuern, damit sich die Hunde nicht unkontrolliert verselbständigen. Regeln, Rituale und das Bild vom Raum helfen dem „Leitmenschen“, Grenzen zu setzen. Um dies allen Hunden verständlich zu kommunizieren, ist der Einsatz von Körpersprache (Gestik, Mimik, Berührung) und Stimme entscheidend. Die Leine ist dabei mehr als nur ein Hilfsmittel, sie ist die Hand zum Hund und ein wertvolles Kommunikationsinstrument. Mit vielen Fotos und Filmen erkläre ich anschaulich, wie dies gelingen kann.
Wir sprechen unter anderem über:
- Gemeinsame Abenteuer: Sensibilisierung für Natur und Umwelt.
- Regeln und Rituale.
- Räume schaffen und halten.
- die Leine als Hand zum Hund.
- Freilauf, die Königsdisziplin: ein „Kann“ kein „Muss“
- Begegnungen mit fremden Hunden: Freund oder Feind?
- Selbstreflexion.
Unsere Referentin
Ursula Löckenhoff ist Gründerin des Tierschutzvereins Galgo-Hilfe e.V.. Die gelernte Hundephysiotherapeutin betreibt in Düsseldorf ein Hundehotel und teilt ihren Alltag mit gut sozialisierten, sowie mit wenig auf den Mensch geprägten Hunden. Sie ist regelmäßig als Hunde- und Tierschutzexpertin im Fernsehen zu Gast.
Mehr zur Referentin: www.bene-bello.de und www.dog-media-team.de/
Fotonachweis: Anna Auerbach/ Kosmos
Art Nr.
100-112-900146-video
AutorInnen / IllustratorInnen
Produktart
Webinar
Erscheinungstag
29.11.2017
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