- Einzigartiger Einblick in die Arbeit einer Reittherapeutin.
- Das geht ans Herz: der Alltag in der Reittherapie mit einem autistischen Kind.
- Berührend, tiefgreifend, informativ.
Description
Abmessung (LxBxH)
215
x 135
mm
EAN
978-3-440-18082-2
Art Nr.
18082
Authors
Page number
176
Additional text
Paperback
Release Date
24.06.2025
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Product Reviews
„Erlebnisse einer Reittherapeutin“ von Antonie Ebbesmeyer
„Erlebnisse einer Reittherapeutin“ von Antonie Ebbesmeyer – ein Buch, das tief bewegt, berührt und inspiriert.
In diesem autobiografischen Werk nimmt uns die Autorin mit in ihre Welt als Reittherapeutin. Mit großer Authentizität und spürbarer Leidenschaft erzählt sie von einzigartigen Begegnungen mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, für die Pferde mehr sind als Tiere – sie sind emotionale Brücken, stille Zuhörer, heilende Partner.
Besonders nahe ging mir die Geschichte von Joscha – ein Junge, der dank der ruhigen, präsenten Art der Pferde und Hunde Gefühle zulassen konnte, wo Worte längst nicht mehr ausreichten.
Was dich im Buch erwartet:
Bewegende Fallbeispiele direkt aus der Praxis
Einblicke in einen ganzheitlichen Therapieansatz
Die Kraft von Nähe, Bewegung & Pflege mit dem Pferd
Förderung von Selbstwert, sozialen Fähigkeiten & emotionaler Balance
Therapie bei Autismus, ADHS, Angststörungen, körperlichen & seelischen Traumata
Dieses Buch zeigt eindrucksvoll, wie heilsam achtsame Begegnungen mit Tieren sein können – und wie viel Geduld, Mitgefühl und Stärke in der therapeutischen Arbeit stecken.
Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar von Kosmos zur Verfügung gestellt. Anfangs war ich skeptisch – doch schon ab dem zweiten Kapitel war ich völlig gefesselt. Ich habe mitgelitten, mitgelacht, mitgefühlt. Besonders bei Joschas Geschichte fühlte ich so viel: Freude, Stolz, Hilflosigkeit und Wut.
Ein Herzensbuch für alle, die mit Pferden, Menschen oder beiden arbeiten – oder einfach wahre Geschichten lieben, die Mut machen und Perspektiven verändern.
Pferde helfen uns, jenseits der Worte zu verbinden.
Dieses Buch hat mich tief berührt. „Erlebnisse einer Reittherapeutin“ von Antonie Ebbesmeyer spricht mir aus der Seele – ehrlich, feinfühlig und fachlich fundiert beschreibt sie nicht nur die bewegenden, sondern auch die herausfordernden Momente pferdegestützter Arbeit. Besonders das ausführliche Beispiel eines Jungen im Autismus-Spektrum hat mich nachhaltig beeindruckt. Mit viel Respekt und Geduld schildert die Autorin seinen Weg, ohne ihn auf seine Diagnose zu reduzieren. Vielmehr schaut sie genau hin – und erinnert damit eindrücklich daran, dass Verhalten immer einen Grund hat und dass jeder Mensch gesehen werden möchte, jenseits von Etiketten.
Die Autorin lässt in ihre Arbeit nicht nur das Pferd als Partner einfließen, sondern – wie ich es auch selbst erlebe – ganz selbstverständlich auch andere Tiere. Diese ergänzen und bereichern die Einheiten auf natürliche Weise. Besonders wertvoll ist dabei ihr wiederholter Hinweis: Reittherapie ist nicht gleich Reiten. Vieles findet im Miteinander am Boden statt – beim Putzen, Führen, Beobachten, Lauschen. Gerade diese oft unspektakulären, leisen Momente haben die größte Tiefe – auch wenn sie von Außenstehenden leider häufig hinterfragt werden. Antonie Ebbesmeyer gelingt es, den Mehrwert dieser vermeintlich „kleinen“ Erfahrungen eindrucksvoll herauszustellen.
Besonders schön finde ich auch die Einbindung weiterer Literatur – unter anderem von Andreas Knauerhase, dessen Werk mir ebenfalls vertraut ist. Die Kombination aus Praxisbeispielen und theoretischer Untermauerung macht dieses Buch nicht nur persönlich, sondern auch informativ und anschlussfähig für Fachkräfte.
Ich empfehle dieses Buch von Herzen allen, die mit Menschen im Autismus-Spektrum leben oder arbeiten: SozialpädagogInnen, TherapeutInnen, Eltern, Angehörigen, FreundInnen – und natürlich KollegInnen aus der pferdegestützten Arbeit. Es macht Mut, hinschauen statt urteilen zu wollen. Es erinnert daran, dass Verbindung oft dort entsteht, wo Worte fehlen – und dass Tiere uns helfen können, Brücken zu bauen.
Die Liebe und Verbundenheit der Autorin zu ihren Pferden ist in jeder Zeile spürbar. Viele der beschriebenen Situationen konnte ich mitfühlend nachempfinden. Dieses Buch ist ein stiller Schatz, der lange nachwirkt.
❤️
Ein herzliches Dankeschön
Danke, liebe Antonie Ebbesmeyer,
für deinen offenen Einblick, deine Wärme, dein ehrliches Teilen – und deinen unermüdlichen Einsatz für mehr Verständnis, Achtsamkeit und echte Begegnung.
Du hast mit deinem Buch einen wertvollen Beitrag geleistet – für die Menschen, mit denen wir arbeiten, für uns Fachkräfte und für all jene, die bereit sind, sich auf das Wesentliche einzulassen: das ehrliche Miteinander – mit Mensch und Tier.
Pferde helfen uns, jenseits der Worte zu verbinden.
Dieses Buch hat mich tief berührt. „Erlebnisse einer Reittherapeutin“ von Antonie Ebbesmeyer spricht mir aus der Seele – ehrlich, feinfühlig und fachlich fundiert beschreibt sie nicht nur die bewegenden, sondern auch die herausfordernden Momente pferdegestützter Arbeit. Besonders das ausführliche Beispiel eines Jungen im Autismus-Spektrum hat mich nachhaltig beeindruckt. Mit viel Respekt und Geduld schildert die Autorin seinen Weg, ohne ihn auf seine Diagnose zu reduzieren. Vielmehr schaut sie genau hin – und erinnert damit eindrücklich daran, dass Verhalten immer einen Grund hat und dass jeder Mensch gesehen werden möchte, jenseits von Etiketten.
Die Autorin lässt in ihre Arbeit nicht nur das Pferd als Partner einfließen, sondern – wie ich es auch selbst erlebe – ganz selbstverständlich auch andere Tiere. Diese ergänzen und bereichern die Einheiten auf natürliche Weise. Besonders wertvoll ist dabei ihr wiederholter Hinweis: Reittherapie ist nicht gleich Reiten. Vieles findet im Miteinander am Boden statt – beim Putzen, Führen, Beobachten, Lauschen. Gerade diese oft unspektakulären, leisen Momente haben die größte Tiefe – auch wenn sie von Außenstehenden leider häufig hinterfragt werden. Antonie Ebbesmeyer gelingt es, den Mehrwert dieser vermeintlich „kleinen“ Erfahrungen eindrucksvoll herauszustellen.
Besonders schön finde ich auch die Einbindung weiterer Literatur – unter anderem von Andreas Knauerhase, dessen Werk mir ebenfalls vertraut ist. Die Kombination aus Praxisbeispielen und theoretischer Untermauerung macht dieses Buch nicht nur persönlich, sondern auch informativ und anschlussfähig für Fachkräfte.
Ich empfehle dieses Buch von Herzen allen, die mit Menschen im Autismus-Spektrum leben oder arbeiten: SozialpädagogInnen, TherapeutInnen, Eltern, Angehörigen, FreundInnen – und natürlich KollegInnen aus der pferdegestützten Arbeit. Es macht Mut, hinschauen statt urteilen zu wollen. Es erinnert daran, dass Verbindung oft dort entsteht, wo Worte fehlen – und dass Tiere uns helfen können, Brücken zu bauen.
Die Liebe und Verbundenheit der Autorin zu ihren Pferden ist in jeder Zeile spürbar. Viele der beschriebenen Situationen konnte ich mitfühlend nachempfinden. Dieses Buch ist ein stiller Schatz, der lange nachwirkt.
❤️
Ein herzliches Dankeschön
Danke, liebe Antonie Ebbesmeyer,
für deinen offenen Einblick, deine Wärme, dein ehrliches Teilen – und deinen unermüdlichen Einsatz für mehr Verständnis, Achtsamkeit und echte Begegnung.
Du hast mit deinem Buch einen wertvollen Beitrag geleistet – für die Menschen, mit denen wir arbeiten, für uns Fachkräfte und für all jene, die bereit sind, sich auf das Wesentliche einzulassen: das ehrliche Miteinander – mit Mensch und Tier.